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Lokalisierung 7. Februar 2007

Posted by Sven in : Allgemein , add a comment

Die Lokalisierung ist soweit abgeschlossen und es sollten jetzt keine englischen Begriffe mehr in der Enduser-Oberfläche auftauchen falls doch, ab ins Mantis damit).
Die speziellen Felder im Profil sind jetzt von der technischen Seite her eingebaut und können über den Menüpunkt “Suche Plus” auch schon mal durchsucht werden.
Da fehlt allerdings noch die eindeutschung, die ist morgen bzw. heute Abend dran

Ab heute: 6. Februar 2007

Posted by Sven in : Allgemein , add a comment

Ab heute mein Daily Report.

(Dies ist zugleich auch ein Testeintrag)

Kaufverwirrung und der Bestellvorgang 4. Dezember 2006

Posted by Eike in : Allgemein , add a comment

Am Sonntag habe ich spontan gleich bei zwei verschiedenen Onlineshops etwas gekauft. Der erste Kauf war geplant, der zweite hingegen überhaupt nicht. Da wurde ich praktisch von der Einfachheit überzeugt.

1. Shopeinkauf: Timecode-Vinyls für die Eurodance-Party kaufen
Am Samstag ist mir ein Kratzer auf einer meiner Timecode-Vinyls aufgefallen. Was das ist, ist an dieser Stelle egal. Anzumerken ist jedoch, dass dieser Artikel recht speziell und demnach schwer zu besorgen ist. Dank Google habe ich jedoch schnell ein paar Shops gefunden, die diese Artikel anbieten. Bei der Auswahl des Anbieters bei dem ich letztendlich bestellen würde, war mir der Preis zunächst relativ egal. Hauptsache war, dass meine Bestellung noch vor dem kommenden Wochenende bei mir eintrifft. Also habe ich darauf geachtet ob der Shop eine Verfügbarkeitsanzeige hat wirklich aktuell und gepflegt ausschaut. Würde letzteres nicht zutreffen, würde ich der angezeigten Verfügbarkeit auch kein Vertrauen schenken. Damit hatte ich schon einige Shops ausgefiltert. Es blieben noch zwei übrig. Ich wählte einfach den, der die besseren Konditionen anbot. Nachdem ich nun alle meine Daten fein säuberlich eingetragen hatten und final den Knopf “Bestellen” drücken wollte, wurde mir der nette Hinweis “Sie haben den Mindesbestellwert von 98EUR bisher nicht erreicht.” präsentiert. Herzlichen Dank, hab ich mir gedacht und diesen Shop innerlich auf meine persönliche Black-List gesetzt. Trotz super Suchmaschinenrankings werde ich in diesem Shop ganz sicher keinen zweiten Bestellversuch unternehmen.

Der zweite Shop war natürlich nicht meine erste Wahl. Es wirkte irgendwie unsymphatisch. Leider kann ich nicht genau erklären warum. Dort wurde jedoch meine o.g. Beurteilungsfaktoren erfüllt. Die Verfügbarkeitsanzeige zeigte “sofort ab Lager lieferbar (1-2 Werktage)” an. Nach gefühlten 85 Schritten im Bestellvorgang war ich auch am Ende. Die Bestellbestätung habe ich erst am Montag geöffnet und was durfte ich lesen? “Die Lieferzeit beträgt in der Regel 2-4 Werktage”. Na gut, dachte ich mir, das ist wahrscheinlich ein Standard-Text der in jeder Bestätigungsmail auftaucht. Die Angabe des Lieferzeitpunkts war für mich aber essentiell wichtig. Grund genug also den freundlichen Herrschaften eine E-Mail zu schreiben, warum der Liefertermin in der E-Mail vom Liefertermin in der Produktbeschreibung abweicht. Diese E-Mail habe ich um ca. 9:00Uhr abgeschickt, aber bis jetzt 19:30 keine Antwort erhalten. Das ist definitiv mangelhaft bis ungenügend. Ich bin mal gespannt, wann ich eine Antwort bekomme, bzw. wann ich mein Päckchen in den Händen halten darf.

Schlecht:

Gut:

2. Shopeinkauf: Jacke, Hose und Pullover kaufenDen zweiten Einkauf habe ich tatsächlich sehr spontan gemacht. In einem Weblog wurde vom vorbildlichen Bestellvorgang bei dress-for-less.de berichtet. Das wollte ich direkt mal ausprobieren und fand nicht nur den Bestellvorgang, sondern den ganzen Shop wirklich super. Sobald man einen Artikel im Warenkorb hat und sich den Warenkorb anschaut, verschwinden große Teile des Menüs. Dafür werden neben dem Warenkorbinhalt direkt Versand- und Zahlungsoptionen angezeigt und auch direkt die Gesamtsumme berechnet. Schließlich sind das ja auch die Informationen die mich in diesem Moment wirklich interessieren. Das reduzierte Menü verhindert ein Herausspringen aus dem Bestellvorgang. Amazon macht das übrigens genau so. Nachdem man hier die zwei Angaben gemacht hat (falls der Standard nicht auch schon ok ist) werden auf der folgenden Seite die persönlichen Daten abgefragt. Außerdem besteht hier die Möglichkeit sich direkt einzuloggen um die Daten nicht erneut eintragen zu müssen. Das Formular wirkt durch den zweispaltigen Aufbau nicht so umfangreich wie herkömmlichen einspalten-Formulare. Der dritte ist dann gleicheitig auch der letzte Schritt. Auf dieser Quittungsseite werden die Daten der Bestellung übersichtlich zusammengefasst. Die Bestätigungsmail ist ebenfalls richtig nett. Das Anschauungsobjekt kann in meinem Postfach bewundert werden… Am Montag kam dann unerwartet um ca. 10:00 Uhr die Bestätigung, dass die Ware verschickt wurde. Ich könnte den Ort des Päckchens über eine Trackingcode von DHL jederzeit nachschauen. Schade nur, dass ich bei DHL immer nur die Meldung “keine Daten vorhanden” erhalten. Im großen und ganzen bin ich aber sehr zufrieden mit dem Bestellprozess bei dress-for-less.de und erheben diesen hiermit in den Rang der Referenzklasse!

Social-Network Ideen: Der Ball 19. Oktober 2006

Posted by Eike in : Allgemein , add a comment

Der Ball

  1. Im Netzwerk gibt es immer einen (und max. einen) Ball.
  2. Ein Ball hat immer ein Motto, bestenfalls mit realweltlichem Kontext
  3. Die Spieldauer eines Balls wird durch zwei Faktoren begrenzt:
    1. Zeitliche Einschränkung (z.B. ein Monat Spieldauer) und
    2. max. Anzahl an Spielerkontakten (Zufallswert zwischen 5 und 500)
  4. Der erste Spieler wird per Zufall ermittelt
  5. Der Spieler mit Ballbesitz kann den Ball an einen anderen “Spieler” abgeben (zuspielen, weiterspielen, passen o.ä.)
  6. Der Spieler mit Ballbesitz wird mit Photo auf der Startseite angezeigt
  7. Auf der Startseite gibt es für eingeloggte Benutzer den Button “gib ab, ich steh frei” (o.ä.)
  8. Durch Klick auf diesen Button ergibt sich eine Liste mit freistehenden Spielern die nur für den Ballbesitzer sichtbar ist.
  9. Dort kann er auswählen wem er den Ball zuspielen möchte
  10. Neben diesen “Zuspiel-Zielen” kann er den Ball aber auch an seine Kontakte oder an einen anderen beliebigen Benutzer schicken
  11. Der Ballbesitzer wird per Mail über sein Privileg informiert und hat ab dann zwei (o.ä.) Tage Zeit diesen Ball weiterzugeben.
  12. Vertreicht diese Frist, wird der Ball automatisch dem ersten freistehenden Spieler - vom Schiedsrichter- zugeteilt.
  13. Falls kein Spieler den Ball haben wollten, wird wieder per Zufall ein neuer Empfänger ausgewählt.
  14. Jedes Mal, wenn ein Spieler einen Ball im Besitz hatte wird dieser Ball in seinem Profil unter “Ballkontakte” aufgeführt.
    1. Hier sollte es dann evtl. die Funktion geben, diesen “Ballkontakt” einem anderen Benutzer zu übertragen. -> Diskutieren wir später…
  15. Der Ball selbst erhält durch die Spielvorgänge eine individuelle Geschichte (Logbuch), die auch später noch einzusehen ist.
    1. Damit ist im Wesentliche eine Liste mit den Spielern und die Verweildauer des Balls bei diesem Spieler gemeint, also “wer hat den ball von wem bekommen, an wen weitergespielt und wie lange hat er dafür gebraucht”
  16. Nett wäre dann natürlich noch ein Archiv mit allen bisher gespielten Bällen und
  17. Den Status/Position des aktuell im Spiel existenten Balls.
  18. Auch nett wäre eine Statistik mit z.B. den schnellsten, langsamsten Spielern, dem Ball mit den meissten, wenigsten Kontakten, etc… Da fällt uns sicher noch mehr Firlefanz ein.

Design, Start der Entwicklung und formale Basis für’s Volk 30. August 2006

Posted by Eike in : Allgemein, Hintergründe, Volk , add a comment

Letzte Woche haben wir uns mit unserer Designerin Katrin getroffen und ihr unsere geheimen Plan zur Erlangung der Weltherrschaft unterbreitet. Daraufhin hat sie uns ein Design für’s Volk entworfen. Das war dann schon am WE fertig und wurde von allen Beteiligten am Montag abgesegnet. Also konnte Benni direkt am Montag mit den Templates anfangen, die heute größtenteils auch schon fertig sind. In der Zwischenzeit hat Michael die Programmierung weiter nach vorne getrieben und am Wochenende das Nachrichten-System (350 Zeilen) programmiert. Zur Zeit haben wir entwicklungstechnisch schon einen recht annehmbaren Stand. Ich bin jedenfalls zufrieden.

Gestern wurde bei unserem joure fixe rege über die formale Basis diskutiert und tatsächlich auch eine Entscheidung getroffen. Lars arbeitet sich zur Zeit in die ganzen rechtlichen Angelegenheiten ein und wird uns kommende Woche sicher fertige Verträge auf den Tisch legen können.

Es geht voran!

TYPO3 Commerce RC1 veröffentlicht 12. August 2006

Posted by Eike in : Allgemein , 3 comments

Nach langem Zittern, Hoffen, Warten und kleinen Erfolgserlebnissen zwischendurch wurde heute nun ganz offiziell der erste Release Canditate der Commerce Extension veröffentlicht. Zu finden auf typo3-unleashed.net Anscheinend haben die Developer Days in der Schweiz eine produktive Atmonsphäre. Wären wir doch auch hingefahren….

Die 1-Click-Bestellung… 9. August 2006

Posted by Alex in : Allgemein , 1 comment so far

Da schau sich einer Amazon an. Sage ich ja immer. Das ist schon der Hammer…

Die 1-Click Bestellung

hier mal bei einem Produkt:

1-Click Bestellung bei einem Produkt (wohl nur wenn man eingeloggt ist)

so far…

Online-Shop-Features (Sammlung) 7. August 2006

Posted by Eike in : Allgemein , add a comment

Durch den strengen Lars’schen Zeitplanung und letztlich auch durch die aktuellen Ereignisse bedingt, sollten wir mal eine Liste aufstellen mit allen benötigen Features für einen Online-Shop. Hier visiere ich jetzt nur eine lose Sammlung von Stichpunkten an. Jeder kann also schreiben was er für wichtig hält. Und damit ich Eurer Kreativität nicht im Wege stehe, schreib’ ich zunächst nix und bin auf Eure Vorschläge gespannt. Hat ja jeder nen Login, gell?

Michas Ideen:

Alex Ideen:

Eikes Ideen / Hinweise:

Braucht es das Web 2.0 um im Internet Geld zu verdienen? 5. August 2006

Posted by Eike in : Allgemein , 2 comments

Wir hatten ja bereits ein Geschäftsmodell als wir uns noch gar keine Gedanken um das Web 2.0 gemacht haben. Und das ist auch gut sein. In den letzten Tagen habe ich gelegentlich mal über Geschäftsmodelle des / im Web 2.0 gelesen. Der wohl interessanteste Post ist von Martin Röll (Die krampfhafte Suche nach dem Web2.0-Geschäftsmodell) und der dazugehörige Post auf live.hackr (Modellgeschäft).

Um Grunde braucht es kein Web 2.0 Modell um heute Geld im Internet zu verdienen. Eigentlich ist der Zug dafür ja auch schon wieder abgefahren und obwohl wir bei dieser Blase hautnah dabei waren kam keine wirklich Web 2.0 adäquate Idee dabei heraus. Ich meine, ich will unserem Projekt nicht den Web 2.0 Stempel aufdrücken. Theiss und Lars wissen z.B. garn nicht so genau was das eigentlich ist. Die beiden verdienen aber, gar nicht schlecht, Geld im Internet und das mit einem Shop der alles andere als 2.0-mässig ist. Der Shop ist ein ganz normaler Shop, der es ermöglicht Artikel anzuzeigen und diese auch zu kaufen. Fertig! Warum die beiden Geld verdienen steht auf einem ganz anderen Blatt und dieses Blatt kann man inzwischen schon old-economy nennen. Es geht darum gute Produkte zu angemessenen Preisen und einen hervorragenden Service anbieten zu können. Da kann jeder Shop der das nicht bietet aber bis unter die Zähne mit Web 2.0 Features “bewaffnet” ist auf Dauer nicht mithalten. Unser offline Kaufverhalten hat sich durch die Entstehung des Web schließlich auch nicht geändert und damit auch nicht unsere Bedürfnisse.

Bauen wir also einen soliden (!!!) Shop. Besinnen wir uns auf die Kernanforderungen und machen diese ein wenig besser. (”Alles ein wenig besser zu machen” ist übrigens Teil unserer Firmenphilosophie, Jungs!) Wenn wir dann noch ein paar sinnvolle (!!!) Web 2.0 Features integrieren können, bitte her damit! Im Grund will der Kunde etwas kaufen und dabei ein gutes Gefühl haben. Theiss und Lars würden sagen, dass ein nettes Telefonat immer noch mehr wert ist als ein wahnsinnges Web 2.0-Rezensions-Social-Software-Feature. “Nähe zum Kunden”, viel Arbeit, eine gute Idee, Ausdauer, Erfahrung, Kontakte und wenig Glück sind IMHO gewichtiger als Web 2.0 Spielereien. Unsere Idee ist nicht direkt eine Web 2.0 Idee sondern hat ganz andere herausragende Vorteile. Die müssen wir nutzen und ausbauen. Ein gesunder beobachtender Abstand zur aktuellen Entwicklung des Web kann dabei aber nicht schaden.

Selbst Saftbuden benutzen es 28. Juni 2006

Posted by Eike in : Allgemein , comments closed

So langsam bröckelt das early-adopters-image des Weblogs auch in stark konventionellen - alt eingesessenen Unternehmen. Und dabei fällt mir gerade auf, dass ich noch keinen expliziten Beitrag über Weblogs hier geschrieben haben. Na denn mal los!

Gerade eben habe ich einen Beitrag im basic thinking Blog (lesenswert!) über den Einsatz eines Weblogs in der Kelterei Walter gelesen. Dieses Unternehmen hat schlappe 80 Jahre auf dem Buckel, produziert Saft (ja, Saft!), kommt aus den Neuen Bundesländern, beschäftige 15 bis 20 Mitarbeiter und ist anscheinend seinen Wurzeln treu (”Tradition verpflichtet”). Kurz gesagt: Eine ordentliches deutsches mittelständisches Unternehmen was genauso gut auch in OWL sitzen könnte. Diese ganzen Prädikate hindern das Unternehmen aber in keiner Weise daran ausgesprochen zukunftsgemäss zu agieren und die neuen Kommunikationsformen (nennt man ich Internet) gekonnt für sich zu nutzen. Neben einer überarbeitungswürden Unternehmensdarstellung betreibt die Firma einen eigenen Online-Shop und siehe da auch ein eigenes Saftblog. In dem Saftblog steht folgender einleitender / erklärender Text:

Früher war alles viel besser. Früher stand der Chef noch auf dem Hof und unterhielt sich mit seinen Kunden. Viele kannte er sogar mit Namen. Und im Gespräch wurden Kritik, Anregungen und auch Lob unmittelbar ausgetauscht. Heute führt man kein Gespräch mehr mit seinen Kunden, sondern ist mit Ihnen im Dialog, wie es neudeutsch heißt. Aber besser im Dialog, als gar nicht mehr im Gespräch. Mit dem Weblog wollen wir noch mehr Menschen am Leben und Arbeiten in der Kelterei Walther teilnehmen lassen. Auch wenn ein Weblog den persönlichen Kontakt nicht ersetzen kann, ist es der einfachste und direkteste Weg, mit der Geschäftsführung und dem Team der Walther’s zu kommunizieren oder Meinungen, Erfahrungen und Wissenswertes untereinander auszutauschen. Wir freuen uns auf ein neues Gespräch mit Ihnen! (saftblog.de)

Im Basic Thinking Blog wird eine E-Mail der Kelterei veröffentlicht, die ich hier auszugsweise zitiere:

[…]das Saftblog gibt es jetzt seit dem 19. Januar, und wie es scheint, verändert es die Unternehmensausrichtung in nicht geahnter Weise. […] das Weblog wird mehr und mehr zur Kommunikationsplattform des Unternehmens. Hier hinterlassen Mitarbeiter mittlerweile ihre Krankmeldungen, hier schreiben Externe persönlich adressierte Nachrichten, die früher als eMail verschickt worden, hier hinterlassen Lieferanten ihre neuesten Angebote. Und das alles öffentlich. […] Kirstin sagte heute früh: „In den 79 Jahren seit der Gründung der Kelterei im Jahr 1927 hat nichts solchen Einfluß auf die Geschäftsausrichtung des Unternehmens gehabt wie das seit Januar bestehende Weblog: nicht das Ende der Weimarer Republik, nicht die Nazizeit und der 2. Weltkrieg, nicht der SED-Kommunismus und nicht die Wende zur sozialen Marktwirtschaft mit ihren vielen Fallstricken für ein Ostunternehmen. Alles wird schneller, der Dialog mit den Kunden, die Entscheidungen, der Verkauf, die permanente Neuausrichtung. Ich kann nur erahnen, wie durch das Weblog unser Unternehmen in 12 bis 18 Monaten aussehen kann.“ Spannende Zeiten, wie ich finde!

Spannend finde ich das allerdings auch und möchte wieder darauf hinweisen, dass es das Unternehmen seit dem Jahre 1927 gibt! Wenn mir dann noch eine Firma sagt Weblogs könnten im Unternehmenseinsatz vernachlässigt werden, dem kann man diese Firma getrost einen Saftladen nennen.

Das Thema Firmen-Blogs selbst wird bei Basic Thinking kurz mit ein paar Beispielen angerissen. Lesen!

Außerdem lesenswert: Onlineshops: Nutzen eines Weblogs, praktische Erfahrungen
und weiter in diesem Dunstkreis: Händler und ihre Weblogs: Zwei auf Shopbloggers Spuren